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Diese Nacht
Christopher Ray
Wieder
einmal so ´ne nacht
Tief geträumt - nicht aufgewacht
Beispielsweise von den lippen
Die an solchen stellen nippen
Die - ich frage mich wozu
Bei vielen paaren ein tabu
Weshalb schäm ich mich nicht schon
Für die dauererektion
Dann der
busen - auch ein traum
Ich erinnere mich kaum
Was hier meine hände taten
Auf fast undenkbare arten
Und der süße sexy po
Dann: ein leis gehauchtes oh
Als ich zwischen diesen beinen
Lag - wollt ich vor wollust weinen
Plötzlich bebte die matratze
Sicher wieder diese katze
Will ihr fell an meinem reiben
Raus mit dir - und laß das bleiben
Murmel ich - halb aufgewacht
In der fast durchträumten nacht
Plötzlich klingelt es bei mir
Denn das beben kam von dir
Sag doch
mal poeten-mann
Wieso machst du mich erst an
Um dich dann nur rumzudrehen
Aufwachen - ich will was sehen
Ich will deine hände spüren
Die mich tiefer noch berühren
Als der druck auf meiner haut
Und die mir längst so sehr vertraut
Dann - mit glockenhellem lachen:
Nichtmehr träumen - sondern machen
So was dummes - sag ich mir
Und - mit einem blick zu ihr
Träume sind nichtmal ersatz
Für das was du bist - mein schatz
Und die wunderschöne frau
Sagt: das zeig ich dir - genau
Und
schon kam sie auf die knie
Bis sie dann vor wollust schrie
Sowas bietet dir wohl kaum
Ein sonst noch so schöner traum
Schöner ist - wenn ihrs versteht
Sie - und die realität
Und es bleibt ihr unbenommen
Sie darf immer wieder kommen
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